Kältetechnik

 

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Komfortkälte (Wohnen, Verwaltung, Verkauf, Büro), Prozesskälte (Industrie, z.T. Produktion) und gewerbliche Kälte (Küchen, Verkaufsläden, etc.). Dabei unterscheiden wir zwischen Kälteerzeugung und Kälteverteilung, sowie Direktkomponenten (z.B. Vitrinen).

 

Für die Kälteerzeugung sehen wir die Nutzung der natürlichen Ressourcen wie Free-Cooling und der Erdwärme als erste Priorität. Um die Vorteile von Free-Cooling und der adiabatischen Luftkühlung nutzen zu können, ist der Einsatz einer statischen Kühlung erforderlich. Konventionelle Anlagen sollten nicht nur wegen den Vorschriften und Normen, sondern auch wegen dem zunehmenden Umweltbewusstsein, nicht mehr eingesetzt werden.

 

Bei der Prozesskälte sind vielfach Anlagen mit Rückkühlung, sei es nun über einen Kühlturm (Hybrid oder Trocken) oder über vorhandenes Grundwasser oder Flächenwasser, erforderlich.

 

Kältemaschinen erzeugen mit Hilfe von Elektrizität (Kompression) oder Wärme (Absorption) die benötigte Kälte. Diese Art von Kühlung ist sehr energieintensiv und ist bei statischen Kühlsystemen nicht erforderlich. Mitentscheidend für die Kälte ist das gewählte Kältemittel und der Einsatz von angepassten Systemen und Steuerungen. Nach ökologischen Gesichtspunkten werden heute die Kältemittel hergestellt.

 

Die Wärmeentnahme bei Komfortkühlungen erfolgt in der Regel über Flächensysteme, z.B. über so genannte TABS (Thermoaktive Betonsysteme-, resp. Betonkernkühlungen) oder über Kühldecken, resp. Kühl-Baffeln, sowie Kombinationen von heizen und kühlen (Mehrfach-Systeme).

 

Industrie- und Gewerbekälte:

 

Unsere Kompetenzen in der Gewerbe- und Industriekälte:

 

Unsere Dienstleistungen über die gesamte Produkte Palette: